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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Bedingungen für alle Schulungen und Veranstaltungen der Sportbootsschule Lausmann
 
§ 1
Mit der geleisteten Unterschrift des Vertrages erkennt der Teilnehmer die Geschäftsbedingungen an.
 
§ 2
Die Sportbootschule Lausmann führt gemäß dem Vertrag die Ausbildung zu dem vereinbarten Lehrgangsziel durch.
 
§ 3
Das Vorlesungsverzeichnis (z.B. Vorlesungen und Seminare) für den praktischen Ablauf der Ausbildung ist verbindlich. Änderungen zu Gunsten des reibungslosen Ablaufs sind möglich.
 
§ 4
Die Verweildauer an der Schule beginnt mit dem Vertragsabschluss und endet mit dem angestrebten Befähigungszeugnisses bzw. mit Erreichen der letzten Vorlesung und Prüfung.
 
§ 5
Kosten und Gebühren werden in einer gesonderten Preisliste aufgeführt und werden nach Vertragsabschluss vom Teilnehmer anerkannt.
 
§ 6
Grundsätzlich besteht Lehrmittelfreiheit. Schulungsmittel die die Schule für Schulung nutzt können käuflich erworben werden. Vorhandene Lehrmittel des Teilnehmers können genutzt werden. Aktuelle Preise von Lehrbüchern werden in einer gesonderten Liste aufgeführt. Informationsbroschüren des BSH und des Bundesministeriums für Verkehr liegen in den Schulungsräumen kostenlos aus.
Der Umfang der Gesamtleistung in unseren eigener Ausbildungsstätten ist mit der Entrichtung der Schulungs- und Teilnehmergebühr bis zum Abschluss der Prüfung abgegolten. Für unsere eigenen Ausbildungsstätten in Norwegen sind Unterkunftsgebühren zu errichten. Näheres regelt unsere Informationsbroschüre „Norwegen“.
 
§ 7
Der Teilnehmer regelt seine An- und Abreise zur Ausbildung selbst und liegt nicht
im Verantwortungsbereiches der Sportbootschule Lausmann. Sollte die An- und Abreise von der Sportbootschule Lausmann organisiert werden, tritt die Sportbootschule Lausmann bei allen Flug-, Bahn- oder anderen Beförderungsmittel nur als Vermittler auf und liegt außerhalb des Verantwortungsbereiches. Leistungsträger und Ansprechpartner sind daher die Flug-, Bahn- oder Busunternehmen.
Jeder Teilnehmer ist für seine körperliche Fähigkeit, für die von unseren Schulungsangeboten gebrauch machen, selbst verantwortlich. Eine gewisse Gesundheit und die Fähigkeit schwimmen zu können wird vorausgesetzt.
 
§ 8
Alle vertraglichen Leistungen aus dem Prospekt und aus den Angaben in der Bestätigung sind für alle beiden Seiten verbindlich. Die Sportbootschule Lausmann behält sich jedoch ausdrücklich vor, aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht vorhersehbaren Gründen vor Vertragsschluss eine Änderung der Angebote vorzunehmen. Dies betrifft vor allen Seetörns und Lehrgänge mit anderen als den im Angebot oder der Teilnahmebestätigung genannten Schiffen. Vor allen Dingen betrifft es, wenn das geplante Schiff aus unvorhersehbaren Gründen nicht zur Verfügung steht oder die Sicherheit der Teilnehmer oder Besatzung gefährdet wäre oder bei notwendigen Änderungen der geplanten Reiseroute.
 
§ 9
Die Lehrgänge werden nach den Vorschriften des DSV/DMYV durchgeführt und enden mit der vorhergesehenen Prüfung. Die amtlichen Prüfungen werden von der zuständigen Prüfungskommission abgenommen.
Alle Prüfungen werden durch die Bootsschule Lausmann dem zuständigen Prüfungsausschuss gemeldet und von diesem in eigener Regie durchgeführt. Kann eine Prüfung seitens des Prüfungsausschusses nicht durchgeführt werden, steht dem Teilnehmer kein Minderungs- oder vertraglicher Schadensersatz zu. Dies gilt auch, wenn der Prüfer zu dem vereinbarten Termin nicht erscheint. Die Teilnahme an der Prüfung ist nur möglich, wenn der Teilnehmer alle erforderlichen Unterlagen rechtzeitig vorgelegt und die Prüfungs- und Führerscheingebühr bezahlt hat.
 
§ 10
Bei den Veranstaltungen, die sportlichen Charakter haben, lassen sich trotz größtmöglicher Sicherheitsvorkehrungen nicht alle Risiken ausschließen. Es wird daher der Abschluss einer Unfallversicherung empfohlen. Der Teilnehmer verpflichtet sich mit seiner Unterschrift bei der Anmeldung, den Anordnungen des Schiffsführers / Ausbilders unbedingt Folge zu leisten. Schäden am Schiff oder dessen Ausrüstung, für die ein Teilnehmer nach zivilrechtlichen Vorschriften zu haften hat, sind von diesem nur insoweit zu tragen, als sie nicht durch die Kasko- bzw. Haftpflichtversicherung der Yacht abgedeckt sind. Im Übrigen haftet die Sportbootschule Lausmann bei Schäden, die nicht Körperschäden sind, nur in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit, bei Haftung wegen zugesicherter Eigenschaften und bei einer Haftung für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Bei allein fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung der Sportbootschule Lausmann auf vertragstypische und vorhersehbare Schäden, die nicht Körperschäden sind, und in jedem Fall der Höhe nach auf die 3-fache Lehrgangs- oder Törngebühr beschränkt, es sei denn, sie beruhen auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Sportbootschule Lausmann oder ihrer Mitarbeiter.
Eine deliktische Haftung bleibt von der Haftungsbeschränkung unberührt. Die Verjährungsfrist für die Ansprüche des Reisenden aus §§ 651 C bis 651 F BGB beträgt ein Jahr und beginnt mit dem Tage, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte. Die gerichtliche Geltendmachung der Ansprüche ist erst zulässig, wenn ein Vermittlungsvorschlag der Sportbootschule Lausmann abgelehnt worden ist. Für die Geltendmachung von Ansprüchen gilt deutsches Recht. Der Gerichtsstand für Vollkaufleute und für Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland haben sowie für Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, ist der Firmensitz der Firma Sportbootschule Lausmann in Babenhausen / Hessen.
 
§ 11
Die Schulungs-, Lehrgangs- oder Törngebühren sind nach Vertragsabschluss sofort fällig.
 
§ 12
Im Falle des Rücktritts des Teilnehmers vom Vertrag (schriftlicher Rücktritt ist notwendig) behält sich die Sportbootschule Lausmann eine angemessene Entschädigung vor.
Im Falle des Rücktritts der Sportbootschule Lausmann vor Beginn des jeweiligen Lehrganges,  wenn dessen Durchführung aufgrund von Umständen unmöglich oder gefährdet wird, die bei Vertragsabschluss nicht vorhersehbar waren, erhält der Teilnehmer die geleistete Zahlung zurück. Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen.
 
§ 13
Bei Segel- oder Motorbootveranstaltungen sind Umbuchungen sind nicht möglich.
 
§ 14
Auflagen des Datenschutzgesetzes werden eingehalten. Sollten einzelne Klauseln dieser Bedingungen unwirksam sein, so berührt dies nicht die Wirksamkeit anderer Klauseln oder des Vertrages.
 
 
 
Babenhausen / Hessen den 02.Januar 2014
Gerichtstand ist Darmstadt / Dieburg

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